Sonntag, 17. März 2013

unsere Erlebnisse in Myanmar

Hallo zusammen,

hier mal wieder ein Lebenszeichen von uns ;-)
Nachdem wir erfuhren, dass die Region um Mrauk U, die wir gern noch bereisen wollten, fuer Touristen wegen andauernder Unruhen gesperrt ist, beschlossen wir, unseren Myanmaraufenthalt um eine Woche zu kuerzen. Aktuell sind wir in Kuala Lumpur - ein Unterschied wie Tag und Nacht zu Myanmar.

Myanmar war fuer uns definitiv eines der Highlights unserer gesamten Reise, aber nicht wegen seiner Sehenswuerdigkeiten, sondern mehr wegen seiner sehr herzlichen und netten Menschen dort. Schon am ersten Tag als wir ankamen, schlug uns so viel Herzlichkeit entgegen - eine Atmosphaere die in anderen Laendern so noch gar nie zu spueren war. Die meisten Leute lachten uns an und gruessten freundlich. Wir erfuhren so viel Hilfsbereitschaft, Offenheit und Ehrlichkeit! Ich hatte auch das Gefuehl, dass wir den Einwohnern eines Landes auf unserer Reise nie so nah gekommen sind wie in Myanmar. Hier sind viele Leute interessiert an Gespraechen mit Auslaendern und viele der Leute koennen auch ein paar Woerter Englisch, so dass ab und zu auch tatsaechlich Gespraeche moeglich waren. Es wird sich auch nicht gescheut ueber politisch brisante Themen zu sprechen - und vor allem bei jungen Leuten ist wie eine Aufbruchstimmung zu spueren.

Das Bild von Myanmar wird gepraegt von betelnusskauenden Menschen, die rote Zaehne haben und das rote Zeugs ueberall auf die Strasse spucken. Das ist schon etwas ekelig anzuschauen, aber hier normal und wie eine Art Zigarettenersatz. Die Maenner tragen ueberwiegend Roecke, Hosen sieht man ausser in Yangoon extrem selten und wenn, dann sind es selten Jeanshosen. Selbst die Frauen tragen immer Roecke. Im Fernsehen wurde der Ausschnitt von Julia Roberts in Erin Brockovich zensiert (unscharf) dargestellt, aber in den Kaffees haengen Plakate mit halbnackten Maedels. Dennoch, die Kleidung der Frauen ist sehr zurueckhaltend, aber schoen farbenfroh.

Unseren Myanmarbesuch haben wir in Mandalay gestartet. Von anderen Reisenden hatten wir zwar schon gehoert, dass die Situation betreffend Unterkuenften gerade katastrophal ist, aber es selbst zu erfahren ist dann doch nochmal was anderes. So suchten wir eine halbe Stunde zusammen mit vollem Gepaeck und bei 35 Grad nach einer Unterkunft ohne Erfolg. Ich wartete dann an einer Strassenecke mit allem Gepaeck, waehrend Silvan sich weiter auf die Suche begab - mit Erfolg. So fand er ein etwas schmuddeliges kleines Zimmer, zumindest mit Fenster fuer 28 USD die Nacht!! An die Wand vom Bett wollte man gar nicht fassen, so dreckig war das da. Silvan meinte, er hat sich Zimmer angeschaut, wo der Putz von den Waenden blaetterte und die Fenster kaputt waren fuer aehnlich viel Geld. Die Unterkuenfte in Myanmar sind recht alt und die Preise 3 mal so hoch wie noch vor einem Jahr. Durch die teilweise Oeffnung des Landes stroemen derzeit so viele Touristen ins Land, fuer die es gar keine Infrastruktur gibt. In der Zeitung haben wir gelesen, dass es beispielsweise am Inle Lake 1200 Betten gibt und taeglich 1500 Touristen ankommen. Zumindest haben die Burmesen die Situation erkannt. Inwiefern sie flexibel sind zu handeln wird sich zeigen. Viele der Touristen finden Unterkunft in den Massenschlafsaelen der Monasteries (Kloestern). Diese dienen sozusagen als Auffanglager und nehmen zwischen 3 und 6 USD pro Nacht, je nachdem ob noch Abendessen und Fruehstueck dabei ist.  Im Gegensatz zu den Einheimischen brauchen Kloester keine Lizenz, um Auslaender aufnehmen zu duerfen.

In Mandalay blieben wir 3 Tage an denen wir die Stadt mit dem Velo und die Umgebung mit dem Moped erkundeten. Beides war insofern eine Herausforderung, da nur die grossen Strassen angeschrieben sind und es kaum Verkehrsschilder gibt, die die Richtung anzeigen. So fragten wir uns mehrmals durch und bekamen immer bereitwillig und freundlich Auskunft. Die zweite Herausforderung waren die Strassenverhaeltnisse selbst. Teilweise sind selbst in der Stadt Strassen nicht befestigt, d.h. es sind groessere, sehr steinige und holprige festgetretene Erdstrassen, was unglaublich staubt. Generell ist Mandalay eine sehr dreckige Stadt, da die Fahrzeuge extrem russen. Silvan war ganz beeindruckt von den Vehiceln, die da so rumfuhren. Vieles sah selbst zusammengeschweisst aus - sehr abenteuerlich, kreativ und extrem laut!
Auch unser Moped war in recht schlechtem Zustand, so gingen weder Kilometer- noch Geschwindigkeitsanzeige und die Tankanzeige war auch kaputt. Zudem hat es ziemlich viel Benzin verbraucht - 5L Benzin auf 70km. Leider sind wir dann noch im Dunkeln auf der Stadtautobahn stehen geblieben, weil das Benzin alle war. Strassenbeleuchtung ist ja sehr rar in Myanmar. Dafuer gibt es am Strassenrand oft so kleine Kinderstuehlchen mit Lampe und Pet-Flaschen drauf. Das sind die Tankstellen. So eine haben wir 100m weiter auf der anderen Strassenseite entdeckt. Da die Pet-Flaschen recht wertvoll sind, schickte die "Tankstellenbetreiberin" ihren 6jaehrigen Sohn mit uns mit, um das Moped aufzutanken. Bei dem Verkehr und der Dunkelheit, haett ich als Mutter glaub echt Angst gehabt um mein Kind. Aber hier ist das irgendwie anders. Auch auf dem Land haben wir 2mal erlebt, dass Muetter ihre spielenden Kinder mit uns mitgeschickt haben, um uns den Weg zu zeigen. Hier herrscht noch ein rechtes Vertrauen, was unserer Gesellschaft meist schon irgendwie abhanden gekommen ist.

Zu den Sehenswuerdigkeiten mag ich gar nicht viel schreiben, dafuer gibt es dann die Bilder. Nur so viel zu den Tempeln, dass die hier viel schoener und vor allem intakter sind als in Kambodscha oder Thailand. In Myanmar sahen wir auch viel mehr Moenche als in den Nachbarlaendern und sogar Nonnen. Hier ist es auch so, dass ein Mann mindestens 2mal in seinem Leben fuer einige Zeit im Kloster gelebt haben muss. Meist einmal als Kind und einmal als junger Mann.
Auf dem Mandalay-Hill, der beliebt ist bei Touristen, um den Sonnenuntergang zu sehen, wurden wir von 2 jungen Maennern begleitet, die ihr Englisch verbessern wollten. So fingen sie mit jedem von uns ein Gespraech mit den ueblichen Fragen an. Nachher wurde die Gruppe der jungen Maenner immer groesser, bis es am Schluss sogar 6 waren, die uns begleiteten und mit uns redeten. Sie waren so begeistert ueber die Entwicklung der letzten 2 Jahre, gehen bei einem Moench in den Englischunterricht und wollten von uns wissen, was sie lernen muessen, um sich international bewerben zu koennen. Wie gut deren Schulbildung ist, konnt ich nicht rausfinden, doch einer der jungen Maenner hatte noch nicht mal eine Berufsausbildung. Ein anderer ueberraschte uns hingegen als er meinte, er ist Architekt und koenne jetzt fuer ein Jahr nach Singapore gehen um zu arbeiten. Sein Flug sollte eine Woche nach unserem Mandalaybesuch abheben. Tatsaechlich ist es den Burmesen erlaubt zu reisen, das Problem ist, dass den meisten das Geld dazu fehlt. Wir erfuhren, dass das Durschnittseinkommen zwischen 70 und 80 USD im Monat liegt. Als mich einer der Maenner nach dem Preis unserer Kamera fragte, traute ich mich schon gar nicht, zu antworten, nur um ihm die Hoffnung nicht zu nehmen, sich irgendwann so etwas kaufen zu koennen. Abgesehen davon ist so eine Technik hier noch gar nirgends zu finden.

Von Mandalay aus gings dann mit dem Zug nach Hsipaw - ein weiteres Abenteuer. Die Strecke ist ca 400km lang und fuehrt ueber das Gokteik-Viadukt, welches die Hoechste Bruecke Myanmars ist, von den Briten 1899 in Auftrag gegeben und 1900 von einer amerkikanischen Firma gebaut wurde. So alt ist wahrscheinlich auch das Schienennetz, nur hat man die Bruecke vor ein paar Jahren teilweise saniert, das Streckennetz ziemlich sicher noch nicht. Der Zug brauchte fuer die 400km ueber 10 Stunden. Streckenweise rumpelte er auf den Schienen so stark hin und her, dass die Rucksaecke von der Ablage gefallen waeren, haetten wir sie nicht festgebunden und auch durch die Verbindung der Wagen konnte man nicht mehr durchsehen, so sind die bei der Fahrt hin und her geschaukelt. Das blieb unsere einzige Zugfahrt. Busfahren ist da etwas sicherer, aber auch da haben wir einen Beinhazusammenstoss erlebt. Ich hab den Bus schon kippen sehen... Aber es ging zum Glueck alles gut, zumindest fuer den Bus. Der Schreck sass uns aber noch einige Zeit in den Gliedern.
Landschaftlich hat es sich auf jeden Fall gelohnt, den Zug zu nehmen und betreffend Kontake knuepfen auch. So lernten wir im Zug 2 Paerchen aus Deutschland kennen, mit denen wir eine nette Zeit verbrachten.
In Hsipaw war gerade Pagodenfest, was mit einer Art Rummel oder Kilbi gefeiert wurde. Pagodenfest heisst dort, dass der goldene Schirm oben auf der Pagode ausgetauscht wird. Fuer die Einheimischen war es ein riesen Fest, das ueber 2 bis 3 Tage andauerte. Das Highlight fuer uns auf der Kilbi war aber das von den Einheimischen selbst zusammengezimmerte Riesenrad aus Holzplanken. Einen elektrischen Antrieb gab es nicht, so kletterten die Betreiber fuer jede Runde aufs Rad hoch und betrieben es mit manueller Kraft - teilweise waren es richtige Kunststueckchen, die sie da am Rad betrieben, um es in Schwung zu bringen. Der Ideenreichtum ist bestaunenswert und auch dass kaum etwas passiert. Mit unserer Welt und unseren Sicherheitsstandards und Vorschriften ist das gar nicht vergleichbar.
Wir streunten auch bisschen durch die verschiedenen Pagoden am Stadtrand und durften bei traditionellen Taenzen zusehen und wurden sogar zu Tee und Reisgebaeck eingeladen, was wir als sehr nett empfanden.
Ein weiteres Highlight in Hsipaw war der Besuch des Shan-Palastes. In diesem wohnt immernoch Mr. Donald, der Neffe des letzten Shan Prinzen Sao Kya Seng, mit seiner Familie. Mrs. Donald empfaengt jeden Tag ab 16 Uhr vorbeischauende Touristen und erzaehlt ihnen sehr lebendig von der Geschichte ihrer Familie, was uns einen sehr eindrucksvollen Einblick in die Geschichte Burmas gab.
Von Hsipaw aus nahmen wir dann eine 5 stuendige Fahrt mit einer Art Pickup (groesseres TukTuk) auf uns, die extrem holprig war. Die Strassen sind meist noch im Bau und bestehen mehr oder weniger aus losen Steinen, was zweimal einen Radwechsel notwendig machte. Dennoch war die Stimmung bei allen gut gelaunt. Unterwegs konnten wir auch den Strassenbauarbeiten zusehen, die meist nur mit Menschenkraft vorangehen. Maschinen gibt es kaum und die Frauen tragen die Steine in Koerben auf ihren Koepfen. Unser Ziel war Namshan, von wo aus wir eine 3 taegige Trekkingtour durch die Bergdoerfer zurueck nach Hsipaw unternahmen. Vom Guesthouse in Namshan bekamen wir eine Liste mit allen Doerfern, wo wir durchkommen mussten und so gings los. Immer wenn wir nicht weiter wussten, konnten wir die Einheimischen fragen, in welche Richtung das naechste Dorf liegt, wo wir hin wollten. Das funktionierte sehr gut. In der ersten Nacht uebernachteten wir in einer Monastery, wo die Moenche und Nonnen uns sehr freundlich aufnahmen. Inzwischen kommen da 2 bis 5 Touristen jeden Tag durch. Von daher sind sie auf Gaeste vorbereitet. Sie kochten uns das leckerste Essen, was wir in Myanmar bis dahin bekommen haben und es war mehr als wir haetten essen koennen. Geschlafen haben wir in einem grossen Saal, der den Nonnen auch als Lagerraum diente. Einziger Nachteil am Ganzen war, dass das Licht scheinbar zentral gesteuert wird und erst gegen 22.30 Uhr geloescht und schon gegen 4.30 Uhr morgens wieder angezuendet wird. Am naechsten Morgen nahmen wir noch an dem Gebet der Moenche teil, der auch recht viele Dorfbewohner beiwohnten. Der gemeinsame Gesang aller Betenden klang wundervoll. Was uns nicht schlecht erstaunte, war, dass am Ende des Gebets ein aelterer Mann Bonbons (Zeltli) in die Menge warf. Die wurden von den Dorfbewohnern auch eingesammelt und entweder grad vernascht oder in die Brotbox verstaut. Zum Fruehstueck gesellten sich dann ein paar Moenche zu uns, die etwas Englisch konnten und unbedingt mit uns reden wollten. Dabei erfuhren wir eingiges ueber das Leben der Moenche. Nach abschliessender Fotosession, die die Moenche mit ihrer eigenen Kamera angeregt hatten, nahmen wir Abschied und machten uns wieder auf den Weg. Am ersten und zweiten Tag liefen wir je 10 Stunden - bergauf, bergab und ueber staubige und steinige Wege. Es war etwas muehsam und entsprechend muede fuehlten wir uns auch, aber die Landschaft und die Aussicht waren super schoen und jeden Schritt wert. Am hoechsten Punkt waren wir auf 1700m uber Meer. Die zweite Nacht verbrachten wir in einem Homestay bei einem jungen einheimischen Paerchen, das uns ebenfalls sehr nett empfing und lecker bewirtete. Aber am eindreucklichsten dort war zu sehen, wie dir Dorfbewohner dort leben. Es gibt im Dorf zwei Wasserstellen, an denen sich die Leute waschen koennen - Duschen, Zaehne putzen .. Geduscht wird meist im Rock, da es keinerlei Vorhang oder Kabine gibt. Dann gibt es im Wald eine kleine Holzhuette mit Plumsklo, die einzige die ich ausmachen konnte und die mir gezeigt wurde. Dennoch wird Koerperhygiene gross geschrieben. Man sieht abends sehr viele Leute an den Brunnen und Kinder, die sich die Zaehne putzen.
Am nachsten Morgen bekam unsere Gastwirtin eine Lebensmittellieferung aus Hsipaw, so standen 5 oder 6 Mopeds schoen aufgereiht vor dem Haus und jedes voll beladen mit Lebensmitteln. Wenn man weiss, was fuer "Strassen" die Mopeds hinter sich haben, gebuehrt ihnen mein voller Respekt!
Von Hsipaw aus nahmen wir dann den Nachtbus nach Nyaungshe, zum Inle Lake. Dort unternahmen wir einen Tagesausflug mit einem Boot, der ganz nett und entspannt war. Das skurriliste was wir auf diesem Ausflug erlebt haben, war ein "Wunderheiler" auf einem Wochenmarkt. Der hatte einen Affenschaedel, diverse Gebisse, Knochen und Geweihe von Tieren in eine Schuessel getan und mit einer Fluessigkeit aufgefuellt. Mit Hilfe eines Mikrophons machte er auf sich aufmerksam, wie es bei uns teilweise die Waschmittel und Kuechengeraeteverkaufer auf dem Markt machen. Dann fuellte er die Fluessigkeit in kleine Flaschen ab und verkaufte es als Medizin fuer 1000 Kyat an die Einheimischen. Unglaublich, wieviele das kauften. Fuer manche sind 1000 Kyat ein Tagesverdienst!
Als wir abends mit dem Boot zurueck kamen, winkte uns ein Paerchen, das wir im Zug nach Hsipaw kennengelernt hatten entgegen. Was fuer eine Wiedersehensfreude! So verbrachten wir noch einen netten Abend zusammen.
Vom Inle-See ging es dann ins zauberhafte Bagan. Da wir beide gesundheitlich immernoch etwas angeschlagen waren, nahmen wir uns fuer einen Tag eine Pferdekutsche und fuhren so ziemlich alle bekannten Tempel in Bagan ab. Die sind vor allem von aussen sehr eindruecklich und ganz gut erhalten bzw. restauriert. Noch eindruecklicher ist es aber, alle Tempel von einem Aussichtspunkt zu bestaunen. Es gibt unzaehlige. Ungefaehr 55 Koenige haben sich dort Denkmaeler gesetzt. In Bagan hielt es uns 2 Tage. Dann ging es weiter nach Yangoon. Die Stadt selbst fanden wir nicht wirklich schoen. Es ist einfach ein Tor fuer Touristen und die Situation betreffend der Unterkuenfte empfand ich dort am schlimmsten. Wir hatten zwar ein Zimmer reserviert, konnten aber nicht im bleiben, da das Guesthouse fuer die naechsten Tage schon komplett ausgebucht war. So verbrachten wir nochmal einige Zeit mit der Suche nach einem Zimmer. Auch dort ist es so, dass die Zimmer entweder unmoegliche Loecher sind (stickig, klein, ohne Fenster oder schon recht runtergekommen) oder es ist bereits alles voll. Unter 35 USD ist selbst so ein Loch ohne Fenster oft nicht zu bekommen! Wir fanden nach einigem suchen, was ganz akzeptables fuer 38 USD die Nacht!
Von Yangoon aus flogen wir nach Kuala Lumpur. Die Stadt steht in voelligem Gegensatz zu Myanmar - eigentlich kann man es gar nicht vergleichen. Es sind zwei verschiedene Welten. Aber es tut gut mal wieder etwas westlichere Luft zu schnuppern. Die letzten 4 Wochen stehen im Zeichen der Erholung, so bleiben wir jetzt sicher noch 2 Wochen in Malaysia auf irgendeiner der Inseln, bevor es dann nach Thailand weiter geht.

Aktuell sind wir auf Pulau Redang, einer wunderschoenen Insel an der Ostkueste von Malaysia.

Hier noch der Link zu den Myanmar-Bildern.

Myanmar-Bilder


Liebe Gruesse von den zwei Reisenden,
Silvan und Katja











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